Christoph Studer

Uem/Na RS 13/03

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Einige Gedanken

Im Januar 2003 bin ich zusammen mit circa 500 anderen Jungen das erste mal nach Fribourg "eingerückt". Was sich anfänglich nach Gefangenenlager anfühlte, entwickelte sich mit der Zeit zu einer Mischung aus Theater und Klassenlager.

Eigentlich ist es doch ein Witz: Da spielen sich unzählige Akteure allen Ernstes Stücke vor, die normalerweise als Tragikomödie eingeordnet werden. Und die Bühneneinrichtung kostet ein Vermögen. Doch ist das nicht auch im zivilen Leben der Fall? In diesem Sinne gebe ich gerne zu, dass mir die Militärzeit ziemlich gut gefallen hat.

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